Christliche Meditation von

© Burkhard Henze

Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von griechisch μέδομαι / μήδομαι medomai „denken, sinnen“; entgegen landläufiger Meinung liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere[r, -s]“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln.

In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Panorama-Bewusstheit, Einssein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben.

 

Quelle Wikipedia

 Schlafen

 

Nach biblischer Lehre ist Beten inniger und vertrauter Umgang mit meinem persönlichen Gott. Beten ist kein Werk des Menschen, sondern die Erfahrung, dass Gott selbst in unserem Inneren wohnt und betet, weit über unsere Worte hinaus. Beten ist mehr als ein Reden mit Gott oder zu Gott, es bedeutet in Gott zu sein und in ihm zu ruhen. Kann man das lernen und üben, in Gott zu ruhen?

Wenn Gott ewige Gegenwart ist (sein hebräischer Name bedeutet „Ich bin da“), dann können wir ihm nur begegnen, wenn wir selbst „da sind“. Tiefes Gebet ist nur möglich, wenn wir einen Weg aus der Zerstreuung in die Sammlung finden. Und da liegt das Problem des gestressten und permanent abgelenkten modernen Menschen.

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